Die gexid GmbH arbeitet intensiv mit führenden Forschungs- und Entwicklungspartnern daran, ihren technologischen Vorsprung auch in Zukunft halten zu können.
Das Unternehmen kooperiert insbesondere mit folgenden Forschungspartnern:
Universität Witten/Herdecke
In Kooperation mit der Universität Witten/Herdecke wurden bereits zahlreiche Forschungsprojekte durchgeführt. Zuletzt wurde ein Innovation Seismograph für die „GründerWerkstatt“ der Universität Witten/Herdecke getestet. Statt des konventionellen, theoriefokussierten Studieneinstiegs beginnt das Studium der Wirtschaftswissenschaften an der UW/H nun mit einem Gründungsexperiment. Die „GründerWerkstatt“ bildet das Kernelement dieser Neukonzeption des Bachelor-Studiengangs. Die Phase 1 erstreckt sich über die ersten vier Semesterwochen. Die Studierenden entwerfen eigene Geschäftsideen und entwickeln sie weiter. Motivations- und Kreativtechniken setzen dazu erste Impulse, Intensivworkshops vermitteln relevantes, kaufmännisches Grundwissen und computerbasierte Planspiele helfen, unternehmerisches Handeln einzuüben. Die Studierenden erhalten während Phase 1 mit Hilfe der Prognosebörse First Insider dynamisches Feedback darüber, wie gut (oder schlecht) ihre Geschäftsidee u.a. bei Kommilitonen, Alumni, Freunden und vor allem bei der Jury ankommt. Das Projekt lief vom Oktober bis einschließlich November 2008. Es konnte prognostiziert werden, welche Idee es auf den ersten bzw elften Platz schafft. Die Teilnahme war sehr hoch (Studenten, Freunde, Bekannte, Alumni) und das Feedback überaus positiv. www.uni-wh.de
LMU München
Die gexid GmbH unterstützt auch Forschungsarbeiten, wie z.B. die Diplomarbeit von Rositsa Popcheva zum Thema „Information Markets and Knowledge Management: An Empirical Study of the Advantages and Limitations in Organizational Settings“. Die Studie versuchte die Forschungslücke zu decken, wie der Nutzen für Mitarbeiter zu definieren ist, damit sie sich an Informationsbörsen beteiligen. Mit diesem Ziel wurde eine große Anzahl von Mitarbeitern in international agierenden Unternehmen befragt. Da die Anzahl der Unternehmen, die einen Informationsmarkt implementiert haben, nicht besonders hoch ist, konzentriert sich diese Untersuchung auf einzelne Nutzer, die auf den vorhandenen Informationsmärkten registriert sind. Eine Befragung anhand eines eigens entwickelten Fragebogens sollte die Untersuchung unterstützen und die benötigten Befunde zur Verfügung stellen. www.uni-muenchen.de
Technische Universität Darmstadt
Im Rahmen mehrerer Projekte wurde die Prognosegenauigkeit bei Märkten mit kleinen Teilnehmerzahlen getestet. Ein durchgeführter Markt zum Thema „DAX-Stand Ende Juni 2007“ konnte das reale Ergebnis beinahe perfekt vorhersagen. Der reale Schlusskurs des DAX betrug am 28. Juni 2007 genau 8.007,32 Punkte. Die vom gexid-Informationsmarkt ermittelte Prognose erreichte einen Wert von 7.920,60 Punkten (= Abweichung von rund einem Prozent). In einem weiteren Markt wurden die Zuschauerzahlen der Eröffnungswoche für den Film „Shrek – Der Dritte“ prognostiziert. Der Prognose von 1,43 Mio. Besucher standen in der Realität 1,33 Mio. Besucher gegenüber. http://www.tu-darmstadt.de/